In der obersteirischen Gemeinde Ranten (Bezirk Murau) sorgte Ende November eine routinemäßige Kontrolle der Wasserversorgungsanlage für ernste Nachrichten: In den Ortsteilen Seebach und Ratschfeld wurde im Trinkwasser ein deutlich zu hoher Gehalt des giftigen Elements Arsen festgestellt. Statt des gesetzlich zulässigen Grenzwerts von 10 Mikrogramm pro Liter lag der gemessene Wert bei rund 31 Mikrogramm pro Liter – mehr als das Dreifache des erlaubten Limits.
Betroffen sind rund 140 Haushalte, deren Leitungswasser daher derzeit nicht verwendet werden darf – weder zum Trinken noch zum Kochen. Das Abkochen des Wassers ändert nichts an der Arsenbelastung, da es sich um ein chemisches Schwermetall handelt. Für die Körperpflege, etwa Duschen oder Baden, kann das Wasser laut Gemeinde weiterhin genutzt werden.
Um die Versorgung sicherzustellen, stellt die Gemeinde kostenloses Trinkwasser bereit: An den Außenwasserauslässen beim neuen Rüsthaus der Freiwilligen Feuerwehr Ranten kann jederzeit Wasser abgefüllt werden. Zudem gibt es noch drei weitere Quellen im Gemeindegebiet, deren Wasser unbedenklich ist. Die Ursache der hohen Arsenwerte wird intensiv untersucht; laut Bürgermeister Franz Kleinferchner dürfte sie geologisch bedingt sein – etwa durch arsenhaltiges Gestein, das bei niedrigen Wasserständen stärker ausgewaschen wird. (Quelle)
Als kurzfristige technische Maßnahme wurde eine Aufbereitungsanlage für den betroffenen Hochbehälter beschafft und installiert. Nach Abschluss der Arbeiten und erfolgreicher Kontrolle im Labor hofft die Gemeinde, das Trinkwasser schnell wieder freigeben zu können – möglicherweise bereits nächste Woche. Die Situation zeigt, wie wichtig kontinuierliche Qualitätskontrollen im Trinkwassernetz sind und wie schnell bei Abweichungen gehandelt werden muss, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen.
Filteranlage von H Preiss bietet in solchen Situationen Schutz
Im Zuge der aktuellen Probleme mit belastetem Trinkwasser gewinnt die professionelle Wasseraufbereitung an Bedeutung – zum Beispiel mit den hochwertigen, mehrstufigen Filtersystemen, die KSH Tech in Kooperation mit dem Familienunternehmen H. Preiss International anbietet. Diese unter der Spüle installierten Wasserfilter nutzen eine Kombination aus Sediment-, Kohle-, Kationenharz- und Membranfiltern, um Fremdstoffe wie Kalk, Schwermetalle, Pestizide, Mikroplastik, Chlor sowie Bakterien und Viren gezielt aus dem Leitungswasser zu entfernen. Die Anlagen werden individuell auf Ihre Wasserqualität abgestimmt und einmal pro Jahr fachgerecht gewartet – so wird eine dauerhaft zuverlässige Filtration gewährleistet und eine sichere, geschmacklich klare Wasserqualität direkt aus dem Hahn erreicht.
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